Ein WLAN-Funknetzwerk per WPS-Funktion oder manueller Konfiguration erweitern



Die Übertragungsqualität deines WLAN-Netzwerkes kannst du mit Hilfe eines WLAN-Repeaters ganz einfach verbessern!

Die Erweiterung deines WLAN-Netzwerkes mit einem WLAN-Repeater ist eine preiswerte und einfache Variante, mit deren Hilfe du ein schwaches WLAN Signal aufnehmen kannst und dieses dann wieder verstärkt anderen Netzwerkteilnehmern zur Verfügung stellst.

Oft ist es notwendig, sich Gedanken darüber zu machen, wie man die Funkleistung des eigenen WLAN-Netzwerkes schnell und kostengünstig verbessern kann.

Gründe dafür kann es viele geben.

Entweder sind neuer WLAN-Netzwerkgeräte, wie ein WLAN-Drucker, ein Tablet oder auch ein WLAN-fähiges Radio hinzugekommen, die in anderen Wohnbereichen stehen, wo der WLAN-Empfang einfach unzureichend ist.

Oder die vorhandene Datenübertragungsrate recht einfach nicht mehr für viele gleichzeitig teilnehmende Netzwerkteilnehmer aus.

Eine einfache, preiswerte und schnelle Möglichkeit hier Abhilfe zu schaffen, ist die Anschaffung eines WLAN-Repeaters.

Für einen wirklich gute WLAN-Netzwerkverstärker bezahlst du heute nur noch gute 50 € und diese Investitionen ist ein schnelleres WLAN-Netz mit einer schnelleren Datenübertragungsrate auf alle Fälle wert.








Youtube Video Tutorial - Ein Wlan-Netzwerk unter Windows 7 einrichten Youtube Video Tutorial - Netzwerkverbindungprobleme mit dem Netzwerkbefehl ping testen




WLAN-Repeater und ein WLAN-Router müssen nicht immer vom gleichen Hersteller sein


Besonders wichtig ist es zu wissen, dass ein WLAN-Repeater, den du dir nachträglich kaufst, nicht vom gleichen Hersteller sein muss, wie dein vorhandener WLAN-Router.

Alle Hersteller beziehen sich nämlich auf vorgeschriebene, festgelegte und standardisierte technische Richtlinien, die die Übertragung über ein WLAN-Funknetzwerk ermöglichen.

Jedoch sind die Produkte von Marktführern, die sich schon seit vielen Jahren erfolgreich im Netzwerksegment bewährt haben, oft empfehlenswerter als Produkte, die keiner kennt.

Auch haben diese erfahrenen Hersteller oft gute Internetseiten, über die du Software-Updates, Handbücher und Treiber schnell und einfach zur Verfügung gestellt bekommst.

Auch wenn der Hersteller des WLAN-Verstärkers nicht unbedingt identisch mit dem des WLAN-Routers sein muss, ist es sehr wichtig, dass du auf alle Fälle auf den schnellsten unterstützten WLAN-Modus des Verstärkers achtest.

Gerade preiswertere Modelle unterstützen die aktuellsten und schnellsten WLAN-Standards nicht.

Damit du hier keinen Fehler machst, der dich womöglich bares Geld kosten kann, empfehlen wir dir, dich erst einmal auf unseren Seiten über den für dich passenden WLAN-Standard zu informieren.

Alles, was du dazu wissen mussst beginnt auf folgender Seite:

Alle WLAN Standards im Überblick



Allerdings findest du heute kaum noch einen WLAN-Repeater, der nicht mindestens den aktuell am meisten verbreiteten WLAN N Standard unterstützt.



Den WLAN-Repeater in dein Funknetzwerk einbinden


Bevor du mit der Einbindung eines WLAN-Repeaters beginnst, ist es notwendig, dass du dir Gedanken darüber macht, wo du ihn eigentlich anbringen möchtest.

Zum einen sollte er eine Position einnehmen, mit der du das Ziel einer ausreichenden Erweiterung deines WLAN-Netzwerkes problemlos erreichst.

Reicht hier beispielsweise ein Repeater nicht aus, dann können es ruhig auch zwei oder mehr sein.

Ein sehr nützliches Tool, mit dem du den idealen Standort für deinen Router bestimmten kannst, ist Heatmapper.

Ein kurze Einführung in dieses sehr hilfreiche Programm findest du hier:

Mit Heatmapper den optimalen Repeater-Standort ermitteln

Auch sollte eine Steckdose für die Stromversorgung des Gerätes in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehen.

Am besten genau dort, wo der Repeater seinen Platz finden wird.

Damit der WLAN-Repeater seine Arbeit aufnehmen kann, muss er natürlich erst einmal in dein Netzwerk integriert werden.

Das bedeutet, er muss sich bei deinem WLAN-Router anmelden.

Denn der WLAN-Router ist das zentrale Netzwerkgerät in deinem WLAN-Netz, das für die Kommunikation aller weiteren Netzwerkgeräte in deinem Funknetzwerk zuständig ist.

Für die Ersteinrichtung positionierst du das Gerät am besten in die Nähe des Routers.

Die Einrichtung des Repeater per Wifi Protected Setup


Alle neueren Repeater- und Router-Modelle bieten dir eine einfache Verbindungsmöglichkeit, das so genannte Wifi Protected Setup (WPS) ein, das dir die manuelle Eingabe von Konfigurationseinstellungen erspart.

Das Wifi Protected Setup ermöglicht dir die Verbindung zwischen Router und Repeater, also das Einbinden eines WLAN-Verstärkers in dein WLAN-Netzwerk per Knopfdruck.

Das funktioniert relativ einfach.

Du musst nur innerhalb von maximal 2 min auf beiden Geräten den WPS-Knopf drücken.



Wenn der WPS-Knopf am Gerät nicht beschriftet ist, dann schau doch einfach in die Kurzanleitung oder das Handbuch des Gerätes nach.

Einige Hersteller bieten die WPS-Option auch nicht als Knopf, den du drücken kannst bzw. als Hardware sondern nur als Option im Konfigurationsmenü des Routers beziehungsweise des Repeater.

In solch einem Fall müsstest du dich zuerst in das Konfigurationsmenü des Gerätes begeben und die entsprechende Funktion aktivieren.

Die meisten Repeater jedoch besitzen einen Knopf, mit dem du die WPS-Funktion aktivierst.

Aufgrund der kurzen Zeitspanne von 2 min, in der im Router und im Repeater die WPS-Option aktiviert sein muss, solltest du davon ausgehen, dass die Verbindung der beiden Geräte über WPS sicher ist und sich kein anderer genau in diesem Moment über die WPS-Funktion in der Netzwerk ein wählen möchte.

Die Aktivierung des Repeaters über WPS erspart dir also die manuelle Einbindung des Repeaters in dein WLAN-Netzwerk.

Das ist ganz besonders für diejenigen eine Erleichterung, die sich noch nicht so genau mit WLAN-Netzwerken und deren Funktionsweise auskennen.

Der Repeater erhält also nun alle notwendigen Informationen über dein WLAN-Netzwerk vom Router, die für die Einbindung notwendig sind, wie Netzwerknamen und das dazugehörige Kennwort.

Klappt diese Verbindung, dann kannst du nun den Repeater sofort am gewünschten Ort anbringen und ihn seine Arbeit machen lassen.



Die manuelle Einwendung des Repeaters


Wenn du kein Vertrauen in die Einbindung des Repeaters der WPS hast oder dir diese Möglichkeit von deiner Technik nicht zur Verfügung gestellt wird, dann kannst du den Repeater natürlich auch manuell in dein Netzwerk einbinden.

Dazu schließt du ihn zuallererst in unmittelbarer Nähe deines Computers an eine Stromquelle an.

Jeder WLAN-Repeater bekommt von seinem Hersteller eine Standardkonfiguration zugewiesen.

Dazu gehören auch eine IP-Adresse, über die das Gerät erreichbar ist und ein Kennwort, dass du benötigst, um sich in das Konfigurationsmenü des Repeaters einzunehmen.

Diese Informationen findest du in aller Regel im beiliegenden Handbuch oder im Netz.

Hast du den Repeater an den Stromanschluss angeschlossen, dann startet er für gewöhnlich automatisch bis er betriebsbereit ist.

Nun solltest in den sichtbaren WLAN-Netzwerken, die es in deiner Umgebung gibt, das WLAN-Netz des Repeaters erscheinen.

Mit diesem musst du dich nun verbinden.

Dazu benötigst du die entsprechenden Zugangsdaten, die dir vom Hersteller des Repeaters, wie gerade erwähnt, vorgegeben sind.

Über deinen Browser (Firefox, Internet Explorer, Opera, Chrome...) verbindest du dich nun mit den Repeater, indem du die IP-Adresse des Repeaters in die Adresszeile eingibst, wo du normalerweise die Adresse von Internetseiten eintippst.

Wenn die Anmeldung am Konfigurationsmenü geklappt hat, dann wird hier in aller Regel ein Menüpunkt angeboten, wo du den Netzwerknamen und das entsprechende Passwort für das WLAN-Netzwerk eingeben musst, dass der WLAN-Repeater verstärken soll.

Gib nun die entsprechenden Angaben ein und speichere sie ab.

Sind die Eingaben korrekt, dann sollte dein Repeater seine Arbeit von nun an vernünftig erledigen und dein WLAN-Netzwerk mit einer höheren und stabileren Datenübertragungsrate verbessern.


Die meisten Repeater sind reine Verstärker und übertragen somit auch alle Funktionen deines WLAN-Netzwerkes.

Dazu gehört auch die Übernahme des Netzwerknamens (SSID), so dass ein WLAN-Netzwerk nur über den Netzwerknamen erreichbar ist, der auch auf deinem WLAN-Router konfiguriert ist.

Möchtest du jedoch lieber, dass dein WLAN-Repeater auch einen eigenen Namen verwendet, wie "Mein Netzerstärker" oder ähnliches, dann kannst du dies bei vielen Repeatern im Konfigurationsmenü entsprechend einstellen.

Du wirst selbst schnell merken, dass die Einbindung eines zusätzlichen Gerätes, das die Signalstärke deines WLAN-Netzwerkes verbessert, wirklich kein allzu großes Problem darstellt.

Auch ist der Zeitaufwand dafür sehr überschaubar.

Das Ergebnis nach der erfolgreichen Einbindung eines oder mehrerer Repeater ist fast immer sehr zufriedenstellend und kann schnell viele Datenübertragungsprobleme im eigenen WLAN-Heimnetzwerk beseitigen.

Viel Erfolg dabei wünscht dir Thomas von Heimnetzwerk-und-Wlan-Hilfe.com.




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